BankenSpaß - Firmenspass

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Die meisten werden bereits hier stutzen. Irgendwie passt das nicht.
Aber in erster Linie muss es das auch gar nicht. Denn Banken haben ein ganz anderes Aufgabengebiet: Personen, „denen” die Sorge um ihr Geld brennt, geben es „jenenPersonen , die sie nicht kennen, damit „jene” darauf aufpassen. „Jene” wiederum geben es „diesenPersonen die „denen” und „jenen” nicht bekannt sind, die aber mehr Geld brauchen, als sie haben. 
An sich ist das ja unlogisch, dennjene” sind dabei eigentlich überflüssig. Doch halt! Sie nehmen „diesen” und „denen” ihre Sorgen und diese „Entsorgung” ist es, die den Wert von „jenen” ausmacht. Den bezifferten Wert kann man jederzeit in Preisaushängen an den Eingangstüren von „jenen” einsehen.
Aus einem solch skurrilen Szenario ergeben sich aber nun einmal immer wieder skurrile Einzelsituationen, die einem unvoreingenommenen Betrachter des Schauspiels hier ein Lächeln, dort ein Schmunzeln und auch von Zeit zu Zeit lauthalses Lachen abgewinnen. Unvoreingenommen kann dabei aber nur jemand sein, der gerade nicht zu „diesen” oder „denen” gehört. Denn das objektiv komische ist subjektiv nur zu oft bedrohlich.
Sie sehen: Banken und Spaß passen schon irgendwie zusammen, nur nicht für Zugehörige zu „diesen” und „denen”. „Jenen” kann das egal sein, denn sie können sicher sein, dass wir, selbst wenn wir es alle wollten, (vorerst) nicht wieder zum Naturaltausch zurückkehren können.
Damit Sie auch ein wenig von dem Spaß mitbekommen konnten, der sich aus der Existenz von „jenen” ergibt, haben wir unten stehendes Dokument in Form eines Adventskalenders Tag für Tag ein wenig "entdeckelt" und so Ihren Einblick in das Denken und Handeln von „jenen” vorsichtig Schritt für Schritt erweitert. Sie durften dabei ruhig lachen, sollten aber bei künftigen Kontakten mit „jenen” immer im Hinterkopf behalten, dass Sie es eben mit „jenen” zu tun haben.
Und nun ist es endlich soweit. Der Kalender ist vollständig geöffnet und es gibt nun keine Rätsel mehr - außer dem einen: Wie kann sich ein Kreditinstitut, das eher zu den konservativen Häusern gehört, zu der beschriebenen Vorgehensweise hinreißen lassen. Aber „jene” sind eben „jene”...
Den historischen Details dieser heiteren Machenschaften widmen wir uns bald im Rahmen der Entsorgungshistorie. Der dort abgebildete "Abfüllkalender" wird Jahreszahlen auf seinen Türchen besitzen. Immer wenn dort ein Türchen aufgeht, wird sich ein Dokument des entsprechenden Jahrgangs komplett öffnen, das als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum aktuellen Desaster zu werten ist. 
 
 



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